EMAS – Überwachungsaudit

Vor ca. zwei Wochen fand bei uns das regelmäßige EMAS-Überwachungsaudit statt – ein wichtiger Meilenstein im Rahmen unserer Umweltzertifizierung. Das Audit war Teil unserer kontinuierlichen Verpflichtung zur Verbesserung unseres Umweltmanagements. Und das Beste: Wir haben es erfolgreich bestanden!

Was ist EMAS eigentlich genau?
EMAS steht für Eco-Management and Audit Scheme – ein freiwilliges Instrument der Europäischen Union, das Unternehmen bei der Bewertung, Verbesserung und Kommunikation ihrer Umweltleistung unterstützt. Es ist strenger als viele andere Umweltstandards und kombiniert ein zertifiziertes Umweltmanagementsystem (nach ISO 14001) mit zusätzlichen Anforderungen, wie etwa einer validierten Umwelterklärung. Mehr dazu auch in unserem Beitrag: Was heißt EMAS?

Warum das Audit wichtig ist
Auch wenn unsere EMAS-Zertifizierung offiziell noch bis 2027 gültig ist, finden in regelmäßigen Abständen sogenannte Überwachungsaudits statt – in der Regel alle zwei Jahre. Dabei prüfen externe Umweltgutachter*innen, ob unser Umweltmanagementsystem weiterhin den Anforderungen entspricht und ob wir unsere selbst gesteckten Umweltziele auch wirklich erreichen.

Was wurde geprüft?
Beim diesjährigen Audit standen unter anderem folgende Punkte im Fokus:

  • Die Umsetzung und Weiterentwicklung unserer Umweltziele
  • Die Wirksamkeit unserer internen Prozesse zur Ressourcenschonung
  • Die Einhaltung gesetzlicher und freiwilliger Umweltauflagen
  • Die Kommunikation unserer Umweltleistung – intern wie extern

Unser Fazit:
Wir freuen uns sehr über die erfolgreiche Bestätigung unserer EMAS-Zertifizierung und sehen sie als Ansporn, weiter an einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung zu arbeiten. Das Überwachungsaudit hat uns auch wieder wertvolle Impulse gegeben, wie wir unsere Prozesse noch umweltfreundlicher gestalten können.

Denn: Nachhaltigkeit ist für uns kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Weg.

v. l. n. r.: Geschäftsführer Fabian Hofmann und Michael Koch mit dem Auditor Herr Artischewski und Prokurist Tobias Stengel.