Mein Name ist Eva Warzecha und ich bin seit 14 Jahren Teil des Fabrikle-Teams. Alles begann 2011, als ich meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Michael Koch GmbH startete. Schon während der Ausbildung wurde ich im Fabrikle stark unterstützt – das motivierte mich enorm. Ich konnte meine Ausbildung mit Bestnoten abschließen und wurde direkt im Anschluss als Assistentin der Geschäftsleitung übernommen. Meine Aufgaben waren von Beginn an vielseitig und spannend: klassische Assistenz, Buchhaltung, Marketing, Pflege der Website, Social Media, Personalthemen und später auch die Ausbildungsleitung. Diese Vielfalt hat mich fachlich wie persönlich wachsen lassen – und ich bin bis heute dankbar für das Vertrauen, das mir täglich entgegengebracht wird. Meine Motivation, mich weiterzuentwickeln, wurde im Fabrikle immer gefördert. So konnte ich berufsbegleitend mehrere Weiterbildungen erfolgreich abschließen:
- 2015: Weiterbildung zur Industriefachwirtin
- 2017: Abschluss der Ausbildungseignungsprüfung
- 2019: Zertifizierung zur Social Media Managerin
Ende 2020 veränderte sich mein Leben privat – ich ging in Elternzeit. Auch in dieser Phase blieb ich beruflich eingebunden, wenn auch in reduziertem Umfang. Und genau hier zeigt sich, was das Fabrikle besonders macht: Flexibilität, Vertrauen und echtes Miteinander. Seit 2022 bin ich wieder in Teilzeit zurück – mit bekannten Aufgaben und frischer Energie. Anfang 2024 durfte ich erneut in Elternzeit gehen – und bin nun wieder da: motiviert, mit spannenden Aufgaben rund um unsere Website und Social Media, und mit der gleichen Leidenschaft wie am ersten Tag.
ÜBERnehmen heißt für mich:
- Verantwortung übernehmen – für meine Aufgaben, für das Team und mich selbst
- Wachsen dürfen, auch wenn das Leben neue Kapitel schreibt
- Teil eines Unternehmens sein, das Vertrauen schenkt und Mut macht
Verantwortung zu übernehmen ist kein Titel – es ist eine Haltung. Für das Team da zu sein, aber auch für sich selbst. Ich bin stolz, Teil des Fabrikleteams zu sein, das #ÜBERnehmertum nicht nur fordert, sondern aktiv lebt – und das mir ermöglicht, Familie und Beruf miteinander zu verbinden.

