KTS-Energiemanagementsysteme – so bezeichnen wir bei KOCH unsere äußerst flexiblen System in Schaltschränken mit Lösungen für alle Fälle! Sie stehen für maßgeschneiderte Energiemanagementkonzepte, die für nahezu jeden Anwendungsfall die passende Antwort liefern.
KTS ist ein individuell konfiguriertes System aus aktiven Energiemanagementgeräten und Energiespeichern wie Elektrolytkondensatoren, Doppelschichtkondensator-Modulen oder Batterien – ergänzt um die jeweils notwendige und gewünschte Peripherie. Der modulare Aufbau von Leistungselektronik und Energiespeichern ermöglicht eine feine Abstufung hinsichtlich benötigter Leistung und Energiemenge, also der Leistung über die Zeit.
Grundlage jeder Auslegung sind die konkreten Applikationsdaten. Auf dieser Basis wird eine Simulationsrechnung durchgeführt, deren Ergebnis die optimale Auswahl und Dimensionierung der benötigten Komponenten bestimmt.
Vorteile der KTS-Energiemanagementsysteme
- Absicherung von Antrieben gegen Spannungsschwankungen
- Absicherung von Antrieben bei Spannungsunterbrechungen
- Reduzierung bzw. Minimierung von Netzlastspitzen
- Eingangsstrombegrenzung per Plug & Play
- Netzunabhängige Nutzung generatorischer Energie
- Sichere Energiepufferung in Gleichstromnetzen
KTS-B – die neueste Produktvariante mit Batteriespeicher
Die neueste Produktvariante der KTS-Familie ist der KTS-B, ausgestattet mit leistungsstarken Batterien modernster Technologie.
Das Energiemanagementsystem KTS-B liefert Leistung satt – und Energie, die in der Regel für mindestens eine Viertelstunde zur Verfügung steht. Dank der integrierten Batteriespeicher überbrückt das System nicht nur kurzzeitige Spannungseinbrüche oder Netzausfälle, sondern kann Maschinen und Anlagen auch über längere Zeiträume zuverlässig mit elektrischer Energie versorgen.
Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei nahezu unbegrenzt: vom einzelnen Antriebssystem über komplette Maschinen bis hin zu umfangreichen Gleichstromnetzen.
Wie bei allen KTS-Energiemanagementsystemen erfolgt auch beim KTS-B die Auslegung über eine simulationsbasierte Konfiguration auf Grundlage der konkreten Anwendungsdaten. So lassen sich klassische Lastspitzenreduzierungen im Rahmen der Viertelstundenregelung ebenso realisieren wie eine stabile Energieversorgung über längere Zeiträume hinweg.

